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Der früheste archäologische Nachweis von "Rattenartigen" stammt aus China und ist rund 700 000 Jahre alt.

Immer schon galten Ratten als Nahrungskonkurrenten des Menschen, erst später hat man sie auch als Krankheitsüberträger verfolgt.

Um 1800 wurden in Frankreich und England Wanderratten zu "sportlichen" Zwecken gefangen: Man ließ sie von Terriern totbeißen.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in Mitteleuropa erste Züchtungsversuche mit Wanderratten durchgeführt.

Zu diesem Zeitpunkt wurden Ratten andernorts noch mit Genuß verzehrt.

Zahllose Mythen und Sagen vergangener Jahrhunderte ranken sich um die kleinen Nager. Eine davon ist die des Rattenfängers von Hameln.

Die im Zeichen der Ratte Geborenen gelten im chinesischen Horoskop als sensibel, klug und vorsichtig.
(Kennt ihr schon euer chinesisches Tierkreiszeichen?
Lest doch mal nach [Klick]. Vielleicht gehört ihr ja auch zu
den Ratten. ^^)

In Indien glauben Menschen auch heute noch vielerorts an die Wiesergeburt als Ratte.

In Asien schreibt man getrockneten un dzun Pulver gemahlenen Rattenpräparaten heut ewie eh und je starke Heilkräfte zu.

Ihre Hochsaison als Schockertiere auf der Schulter von Punkern haben Ratten glücklicherweise hinter sich.

Vor kurzem erst haben Publikumslieblinge wie der Marionetten-Ratterich Monti Spinneratz und seine Freunde aus der Augsburger Puppenkiste die Kinoleinwand erobert.

Auch in Kinderbüchern erscheinen hilfsbereite Wichte und klevere Kobolde immer häufiger in "Rattengestalt".

 

 

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